Die Regenbogenfahrt ist eine Mutmach-Tour von ehemaligen Patienten*innen.
Am Freitag, den 22.08.25 erreichten die Regenbogenfahrer*innen um Punkt 15:00 mit lautem Getöse den Flughafen Blankensee. Dort wurden sie herzlich empfangen – unter anderem von der Betriebssportgruppe (Fahrradstaffel) der Firma Drägerwerk AG. Die 1. Vorsitzende der Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V., Frau Heidi Menorca und Vorstandsmitglied Frau Nadine Zeitz begrüßten die beiden Fahrradgruppen herzlich.
Nach einem kurzen Stopp führte die Regenbogenfahrt unter Begleitung von 4 Motorrädern der Polizei ins UKSH Campus Lübeck.
Ein besonders bewegender Moment war für alle Beteiligten der Besuch auf der Kinderonkologie: Mit leuchtenden Augen empfingen die jungen Patienten*innen die Fahrer*innen, die aus eigener Erfahrung wissen, wie sich eine Krebserkrankung im Kindes- oder Jugendalter anfühlt. Mit ihrem Motto „Eins werde ich nie tun:AUFGEBEN! machten sie den Kindern Mut und versuchten Hoffnung zu geben.
Am Abend hatte die Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. in das Dräger-Forum eingeladen, wo die Gruppen von der Vorständin der Drägerwerk AG, Frau Stefanie Hirsch, herzlich willkommen geheißen wurden. In ihrer Ansprache würdigte sie das langjährige Engagement der Regenbogenfahrt und betonte, wie wichtig diese Mutmach-Tour für Kinder, Jugendliche und deren Familien ist. Sie hob hervor, dass die Fahrer*innen durch ihre eigene Lebensgeschichte ein besonders starkes Zeichen der Hoffnung setzen.
Nach den bewegenden Worten nutzten die Regenbogenfaher*innen die Gelegenheit, sich bei einem gemeinsamen Essen zu stärken und neue Kraft für die weitere Etappe nach Kiel am nächsten Tag zu sammeln.
Spontan hat die Betriebssportgruppe (Fahrradstaffel) der Drägerwerk AG entschieden, die Regenbogenfahrt zum UKSH Campus Kiel zu begleiten.
Wir danken allen Beteiligten, die dieses schöne Event möglich gemacht haben.




